Diese Serie fängt den Moment ein, in dem viktorianische Eleganz auf die rohe, ungezähmte Kraft der Elektrizität trifft. Im Zentrum steht eine 40-jährige Visionärin, die in einer Welt aus Messing, Mahagoni und glühenden Vakuumröhren die Grenzen des Machbaren verschiebt.
Die neuen Motive vertiefen die Erzählung:
- Wissenschaft im Sturm: Wir sehen die Erfinderin auf den nebligen Dächern Londons, wo sie mit gewaltigen atmosphärischen Kollektoren die Blitze des Himmels bändigt.
- Mensch und Maschine: Der Fokus rückt auf tragbare Technologien – lederne Handschuhe mit integrierten Induktionsspulen, die zeigen, dass ihre Erfindungen nicht nur im Labor stehen, sondern Teil ihres Körpers werden.
- Gefahr und Triumph: Die Bilder fangen sowohl den gefährlichen Moment eines elektrischen Overloads als auch den gesellschaftlichen Kontrast ein, wenn sie ihre leuchtenden Plasma-Generatoren vor einem skeptischen Publikum aus viktorianischen Gelehrten präsentiert.
Der visuelle Stil bleibt dabei eine Hommage an George Pals „Die Zeitmaschine“ (1960): Eine Welt voller opulenter Farben, rotierender Glasscheiben und einem „Retro-Futurismus“, der mechanisch, schwer und zugleich magisch wirkt.































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